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	<title>miriam and simon on the way</title>
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	<description>reisen ist besonders schön, wenn man nicht weiss, wohin es geht. aber am schönsten ist es, wenn man nicht mehr weiss, woher man kommt.</description>
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		<title>miriam and simon on the way</title>
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		<title>wir sind wieder hier.</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[nach der reise]]></category>
		<category><![CDATA[singapur]]></category>
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		<description><![CDATA[ort: winterthur wetter: sonnig, morgens um halb 8 etwa 24grad wir habens geschafft. nach zwoelf langen stunden im flugzeug hat uns die emirates wohlbehalten in der schweiz abgesetzt. dort wurden wir grossartig empfangen, was fuer ein schoenes gefuehl, wieder zu hause zu sein! in singapur haben wir die zeit vor allem mit shoppen verbracht. gluecklicherweise [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=381&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort: </strong>winterthur<br />
<strong> wetter:</strong> sonnig, morgens um halb 8 etwa 24grad</p>
<p>wir habens geschafft. nach zwoelf langen stunden im flugzeug hat uns die emirates wohlbehalten in der schweiz abgesetzt. dort wurden wir grossartig empfangen, was fuer ein schoenes gefuehl, wieder zu hause zu sein!</p>
<p>in singapur haben wir die zeit vor allem mit shoppen verbracht. gluecklicherweise war naemlich gerade ausverkauf, was vor allem mein frauenherz hoeher schlagen liess =) nach drei tagen in diesem faszinierenden stadt-staat mit wunderbarem essen und unglaublich vielen verbotsschildern verbrachten wir die letzte nacht unserer reise in bangkok. in bangkok war dieses mal spuerbar mehr los als beim letzten besuch im april. die &#8222;versauten&#8220; denkmale wurden bereits wieder weiss gestrichen, von den rothemden keine spur mehr. nur das abgebrannte shoppingcenter zeugte noch von der turbulenten zeit im mai.</p>
<p>es war natuerlich auch etwas wehmut dabei, als wir am 25.06. das flugzeug nach hause bestiegen, aber das gefuehl, nun mit einem rucksack voller erlebnisse und wunderbarer erinnerungen heim zu reisen war einfach toll. der ueberwaeltigende empfang am flughafen liess schlussendlich die wehmut ausser acht.</p>
<p>und nun sind wir wieder hier, seit knapp einer woche, in unserem geliebten winterthur. wir leben uns wieder ein, geniessen das sommerwetter in vollen zuegen, freuen uns auf die vielen konzerte und die zeit mit unseren familien und freunden. falls uns dann doch bald mal wieder das fernweh packt, so denken wir einfach an unsere naechste reise im oktober: NEW YORK. dieses mal verreisen wir aber nicht alleine, nein, dieses mal nehmen wir die familie gleich mit. und dieses mal solls auch mit dem tattoo bei noon endlich klappen. aber dazu dann mehr im oktober. bis dahin&#8230;</p>
<p>hier noch die tatsaechlich zurueck gelegte strecke in asien:</p>
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		<title>the time of our life</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:24:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[singapur]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: singapur wetter: 34 grad so, die zeit ist um. wir kommen heim. am freitag. um 20.45 uhr, jaaaa, genau waehrend die schweizer ihr letztes spiel spielen. vollgepackt mit vielen erlebnissen und erinnerungen. es war die beste entscheidung, die wir getroffen haben. so viele menschen, die wir kennengelernt haben, so viele wunderschoene landschaften, die wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=353&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> singapur<br />
<strong>wetter:</strong> 34 grad</p>
<p>so, die zeit ist um. wir kommen heim. am freitag. um 20.45 uhr, jaaaa, genau waehrend die schweizer ihr letztes spiel spielen. vollgepackt mit vielen erlebnissen und erinnerungen. es war die beste entscheidung, die wir getroffen haben. so viele menschen, die wir kennengelernt haben, so viele wunderschoene landschaften, die wir gesehen haben, so viele tiere, so viel neues essen&#8230; es war einfach nur WOW, in worte fassen ist ziemlich unmoeglich. trotz allem: wir freuen uns auf zu hause.</p>
<p>wir werden sentimental und moechten uns nun mal bedanken. als erstes bei unseren allerbesten familien, dafuer, dass ihr uns immer unterstuetzt habt und vor allem die mamis, die sich um das administrative gekuemmert haben, waehrend wir draussen in der welt waren. DANKE!</p>
<p>danke an die besten freunde, die man sich vorstellen kann, dafuer, dass ihr immer fuer uns da wart als wir nicht da waren, wir freuen uns sehr auf euch! (<strong>01. juli</strong> im schmalen handtuch, hat schon jemand reserviert? einen framboise fuer mich&#8230;)</p>
<p>danke an simone, johanna und michelle, ihr wisst fuer was.</p>
<p>danke an mein team im ksw, dass ihr mich vertreten habt, mir die auszeit genehmigt habt und mich nun wieder bei euch empfaengt!</p>
<p>danke an unsere untermieterinnen fuers vertreten und aufpassen unserer wohnung in the one and only steinberggasse.</p>
<p>danke an alle bekannten und unbekannten leser, die uns auf unserer reise begleitet haben.</p>
<p>und danke an den erfinder von skype.</p>
<p>wos uns jetzt am besten gefallen hat waehrend der reise?<br />
in neuseeland.</p>
<p>das beste erlebnis auf der reise?<br />
welches?</p>
<p>was wir am meisten vermisst haben?<br />
unser sauberes, wohlriechendes bett, kaffee, guten schweizer kaese, papis spaghetti, konzerte, natuerlich mein streckeisen und vor allem familie und freunde.</p>
<p>und ja, wir wuerden es wieder machen, klar. nein, es gibt kein land, in welchem es uns nicht gefallen hat. und nach neuseeland und malaysia wuerden wir sofort wieder gehen. ja, das geld hat gereicht (ausser wir verausgaben uns hier in singapur noch beim shoppen).</p>
<p>haben wir auch was gelernt auf dieser reise?  ja, taetowierungen ueberwinden grenzen und schaffen ganz viele neue kontakte. und HOME IS WHERE THE HEART IS, unsere herzen sind ganz klar bei euch, in der schweiz und natuerlich in der besten stadt der schweiz: rock city winterthur!</p>
<p>was aber geschah eigentlich noch in der zwischenzeit? wir sind ja noch nicht ganz zu hause.</p>
<p>von unserer tierischen begegnung im dschungel noch immer nicht ganz erholt machten wir uns auf den weg nach melaka. wir gingen davon aus, dass wir lediglich einmal umsteigen muessten. schlussendlich sah das dann aber so aus: vom taman negara gings erst mal nach jerantut. dort nahmen wir den bus nach temerloh. auf dem weg dorthin erwaehnte der busfahrer, dass er naechste bus nach melaka erst um 17 uhr fahren wuerde, also mehr als fuenf stunden nach unserer ankunftszeit. daraufhin bestiegen wir in temerloh den bus nach kuala lumpur. dort mussten wir mit der monorail durch die ganze stadt, bis zum anderen busbahnhof. in kuala lumpur setzten wir uns nochmals fuer zwei stunden in den bus nach melaka und zu guter letzt brachte uns ein local bus noch ins stadtzentrum.</p>
<p>in melaka verbrachten wir die zeit vor allem mit shoppen und essen. wir lernten dort in einem cafe beim fruehstueck zwei einheimische kennen, mit denen wir mehr oder weniger den tag verbrachten (im cafe, da die beiden dort arbeiten). so verliessen wir melaka ohne dass wir uns gross die sehenswuerdigkeiten angesehen haetten, dafuer mit etwas wehmut.</p>
<p>von melaka aus konnten wir mit dem bus direkt bis nach singapur fahren, ohne umsteigen. gesagt, getan. wir mussten lediglich den bus verlassen um uns in malaysia auszustempeln und spaeter um uns in singapur anzumelden. die zeit hier in singapur verbringen wir wiederum vorwiegend mit essen und shoppen (was hier also kaum zu umgehen ist&#8230;).</p>
<p>dies war dann wohl der letzte bericht waehrend unserer reise. die fotos von malaysia und singapur werden wir dann von zu hause aus updaten. vielleicht gibts auch mal wieder ein brichtli, wir werden es euch wissen lassen.</p>
<p>also, we see you when you see us, danke und bis bald, die allerliebsten gruesse aus singapur</p>
<p>globe und trotter</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://miriamandsimon.wordpress.com/2010/06/22/the-time-of-our-life/"><img src="http://img.youtube.com/vi/CMwbG4pSHFc/2.jpg" alt="" /></a></span>
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		<title>gut gebruellt, tiger!</title>
		<link>http://miriamandsimon.wordpress.com/2010/06/18/gut-gebruellt-tiger/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 09:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[malaysia]]></category>
		<category><![CDATA[südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: taman negara nationalpark, malaysia wetter: vielleicht 30 grad, oder 32 natuerlich konnten wir vietnam nicht verlassen, ohne uns in die heimische kueche einfuehren zu lassen. bei einem kochkurs erlernten wir das zubereiten von papayasalat (in asien gibts leckere gruene papayas) und vegetarischem pho, einem nationalgericht der vietnamesen. wie bei den anderen beiden kochkursen fehlte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=362&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> taman negara nationalpark, malaysia<br />
<strong>wetter:</strong> vielleicht 30 grad, oder 32</p>
<p>natuerlich konnten wir vietnam nicht verlassen, ohne uns in die heimische kueche einfuehren zu lassen. bei einem kochkurs erlernten wir das zubereiten von papayasalat (in asien gibts leckere gruene papayas) und vegetarischem pho, einem nationalgericht der vietnamesen. wie bei den anderen beiden kochkursen fehlte auch dieses mal der besuch auf dem markt nicht.</p>
<p>wwf, greenpeace, pro juventute, medecins sans frontieres. viele von uns spenden jaehrlich einen betrag an eine ngo. was aber mit dem geld wirklich geschieht, davon bekommen wir schlussendlich fast nichts mit. in hanoi bekamen wir einmal die gelegenheit, uns vor ort anzusehen, was wirklich mit  spendengeldern geschieht (oder zumindest mit einem teil davon). simon erkundigte sich bei green cross, ob es die moeglichkeit gaebe zu erfahren, wohin &#8222;sein&#8220; gespendetes geld fliesst. wir wurden daraufhin ins vietcot spital eingeladen. greencross unterstuetzt seit vielen jahren das vietcot, wo prothesen und orthesen fuer agent orange opfer hergestellt und angepasst werden. noch immer werden in ganz vietnam menschen mit koerperlichen behinderungen aufgrund von agent orange geboren. diese koennen sich dann bei einem zentrum des vietcot melden (es gibt mehrere in vietnam) und erhalten gratis eine prothese oder orthese. ein sehr interessanter besuch.</p>
<p>mit airasia hoben wir nach vier wochen ab, richtung malaysia. erster halt dort war kuala lumpur. wimmelte es in hanoi noch von millionen hupender motorroller, waren wir in kuala lumpur von den neuesten autos aller marken umgeben. auch die strassenverkaeufer waren ploetzlich weg, ersetzt durch kentucky fried chicken, burger king und mc donalds. trotz der vielen wolkenkratzer und der riesigen shoppingzentren, kl hat sich uns von seiner schoensten seite gezeigt. natuerlich haben wir die petronas towers besucht (auf der bruecke waren wir nicht, kamen zu spaet) und auch den kuala lumpur tower, wo wir im angrenzenden stueck regenwald noch auf eine schlange und ein paar affen trafen. daneben konnte ich mal wieder ausgiebig shoppen.</p>
<p>nachdem wir mehr oder weniger alle sehenswuerdigkeiten kuala lumpurs abgeklappert hatten, zogs uns weiter richtung berge. die cameron highlands sind vor allem bekannt wegen der riesigen teeplantagen. daneben waechst hier vor allem eines: erdbeeren. so kann man sich hier neben essbaren erdbeeren in allen moeglichen variationen auch mit erdbeerischen souvenirs eindecken. von pluescherdbeeren ueber schluesselanhaenger bis zu ohrenwaermer gibt es alles was das erdbeeri herz sich nur vorstellen kann. natuerlich durfte ein besuch auf einer teeplantage nicht fehlen, inklusive fuehrung durch die fabrik. ebenso bekamen wir hier die groesste blume der erde zu gesicht, die rafflesia. in einem orang asli dorf (ureinwohner malaysias) uebten wir uns zudem im blasrohr schiessen.</p>
<p>nach den kuehleren temperaturen in den cameron highlands gings mit dem bus wieder zurueck in die hitze, in den aeltesten regenwald der welt: den <a title="taman negara np" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taman_Negara" target="_blank">TAMAN NEGARA</a>. per boot wurden wir flussaufwaerts bis nach kuala tahan gefahren, quasi dem eingang zum nationalpark. bereits am ersten abend nach der ankunft begaben wir uns mit einem guide auf eine nachtsafari durch den dschungel. die geraeuschkulisse war ueberwaeltigend. an diesem abend zeigten sich uns skorpione, sticky insects, riesige heuguemper und wild.</p>
<p>am naechsten morgen machten wir uns auf den weg zur laengsten haengebruecke der welt: dem canopy walkway. die ueber 500 meter lange bruecke (nur 280 meter waren offen, rest wird renoviert) fuehrt teilweise ueber 45 meter hoehe durch die baumwipfel. ich war nicht die einzige, die froh war, wieder festen boden unter den fuessen zu haben. danach erklommen wir einen huegel, von welchem wir einen wunderbaren blick ueber den taman negara hatten. heute zeigten sich uns viele verschiedene voegel, nager und zwei grosse warane. abends versuchten wir unser glueck nochmals von einem hochstand aus. immerhin eine schlange und wild.</p>
<p>nun, wer seit mehr als fuenf monaten auf ein richtiges abenteuererlebnis unsererseits wartet, hier kommt es. mit dem schiff machten wir uns mit zwei japanern frischfroehlich auf den weg durch den dschungel, um von einer huette aus zurueck zum dorf gehen zu koennen. erst sahen wir uns noch einen wasserfall an. die japaner blieben dort und wollten mit dem schiff zurueck ins dorf. simon und ich begaben uns auf den ca. 8.5kilometer langen weg. wir kamen aber nur gerade etwa 150meter weit. da rutschte uns beiden das herz in die hose. irgendwo neben uns im dickicht des dschungels ertoente ein dermassen furchteinfloessendes knurren eines malaischen tigers, dass wir die beine in die haende nahmen und so schnell als moeglich zurueck zum fluss rannten. zum glueck war unser boot noch da! nein, wir haben den tiger nicht gesehen (wir sind uns nicht sicher, ob wir darueber nun froh oder ungluecklich sein sollen, tendieren aber zu ersterem&#8230;), aber gehoert, und nein, wir haben kein foto gemacht, ihn auch nicht gestreichelt oder mit ihm gespielt. aber dieses erlebnis ging uns beiden durch mark und bein.</p>
<p>die letzte station auf der malaiischen halbinsel wird morgen angesteuert: melaka. nein, da gibt es ganz sicher keine tiger. ab montag werden wir uns noch ein wenig in singapur umsehen, bevor wir am donnerstag fuer eine nacht nach bangkok zurueck kehren und von dort am freitag ueber dubai nach hause fliegen. ankunftszeit in kloten: 20.45 uhr.</p>
<p>wir schicken euch etwas malaiische sonne,untermalt von tigergebruell, gruessen euch ganz lieb und: wir freuen uns auf euch! bis bald</p>
<p>die tigerkaempfer</p>
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		<title>das beste zum schluss</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: hanoi wetter: 32 grad von hoi an aus nahmen wir den bus bis nach hue. eigentlich wollten wir am naechsten abend bereits weiter mit dem nachtzug, doch am bahnhof teilte man uns mit, dass es keinen nachtzug nach ninh binh gibt. dann eben halt mit dem nachtbus. dazu aber spaeter. in hue besichtigten wir [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=357&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> hanoi<br />
<strong>wetter:</strong> 32 grad</p>
<p>von hoi an aus nahmen wir den bus bis nach hue. eigentlich wollten wir am naechsten abend bereits weiter mit dem nachtzug, doch am bahnhof teilte man uns mit, dass es keinen nachtzug nach ninh binh gibt. dann eben halt mit dem nachtbus. dazu aber spaeter. in hue besichtigten wir die alte zitadelle und unternahmen eine fahrt in einem drachenboot auf dem parfuemfluss. die stadt selbst hat sonst nicht wirklich viel zu bieten (ausser sehr guten restaurants&#8230;). deshalb zog es uns auch so schnell wieder weiter.</p>
<p>mit einer verspaetung von fast einer stunde (in vietnam sind nur die touribusse unpunektlich!) ging die fahrt los. die rede war von bequemen betten, in der realitaet waren das enge liegen, natuerlich hatten simons lange beine mal wieder keinen platz. die vietnamesen sind ja nicht bekannt fuer ihre groesse, dementsprechend sind simons beine ueberall in vietnam immer mindestens zehn zentimeter zu lang, egal ob im bus, im zug, auf den kleinen hockern, manchmal auch im bett, alles ist fuer seine laenge zu kurz. morgens um halb 6 erreichten wir also ninh binh. nach dem fruehstueck begaben wir uns mit einem roller nach tam coc, auch beruehmt als halong bay in den reisfeldern. umgeben von felsen liessen wir uns per boot durch die traumhaft schoene landschaft fuehren. danach erkundeten wir die umgebung. neben kleinen doerfern, tempeln und pagoden gibt es unzaehlige reisfelder und ueberall waren sie fleissig am ernten. erst wird der reis von hand geerntet, danach maschinell das korn vom gras getrennt. das gras wird spaeter entweder verbrannt oder fuer die wasserbueffel getrocknet, das korn wir getrocknet.</p>
<p>nach dem abstecher in diese wunderschoene landschaft gings mit dem zug weiter nach hanoi. nach zwei tagen in dieser lauten, geschaeftigen stadt und einem besuch im wasserpuppentheater warteten zum schluss noch zwei attraktionen vietnams auf uns: die halong bay und sapa. nach einer dreistuendigen fahrt gingen wir in halong city an deck unseres schiffs. nach dem mittagessen besichtigten wir zwei hoehlen, bevor wir die faszinierende wasserlandschaft der halong bay per kayak erkundeten. natuerlich durfte ein bad zwischen all den felsen nicht fehlen. am naechsten tag brachte das schiff einige der teilnehmer nach cat ba island, waehrend wir wieder zurueck nach hanoi fuhren.</p>
<p>am selben abend nahem wir den nachtzug nach lao cai. morgens um fuenf kamen wir an, mit dem minibus gings nochmal 1,5 stunden die berge hinauf bis nach sapa. fuer den selben tag meldeten wir uns fuer eine tour durch die bergdoerfer und reisfelder an. wir gingen davon aus, dass wir etwa fuenf stunden trekken wuerden. in wahrheit war dies aber mehr ein gemuetlicher spaziergang, waehrend welchem wir von drei black hmong frauen begleitet wurden (natuerlich wollten sie uns dann in ihrem dorf ihre ware verkaufen). trotzdem, die landschaft war unglaublich!</p>
<p>wieder mal mit einem roller machten wir uns am naechsten tag auf, um die wahnsinns landschaft um sapa auf eigene faust zu erkunden. hatten wir am tag davor noch regentropfen, zeigten sich dieses mal die reisterassen und saftig gruenen reisfelder dank der sonne in ihrer ganzen schoenheit, in leuchtendem gruen. eine wirklich atemberaubende landschaft hier oben. ja, das ist vietnam!</p>
<p>mit dem nachtzug gings dann am abend wieder zurueck nach hanoi. hier verbringen wir nun noch zwei tage. am freitag, puentklich zur wm, fliegen wir nach kuala lumpur, wo wir etwa zehn tage sein werden, bevor wir in singapur noch shoppen gehen. und in 16 tagen sind wir wieder zu hause.</p>
<p>haltet uns ueber die fussballresultate auf dem laufenden, HOPP SCHWIIZ! bis bald und ganz liebe gruesse</p>
<p>hmong und pho</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/sudostasien/'>südostasien</a>, <a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/vietnam/'>vietnam</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/miriamandsimon.wordpress.com/357/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/miriamandsimon.wordpress.com/357/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=357&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>eine busfahrt, die ist lustig</title>
		<link>http://miriamandsimon.wordpress.com/2010/05/30/eine-busfahrt-die-ist-lustig/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 May 2010 02:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: hoi an wetter: die hitze hat uns wieder also, als erstes mal ein ratespiel: wieviele personen haben in einem bus mit 16 sitzen platz? die zeit in der metropole saigon verbrachten wir vorwiegend mit regem austausch mit mel und stef und sehr wenig sightseeing. einmal liessen wir uns zu einer tour durch die stadt, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=344&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> hoi an<br />
<strong>wetter:</strong> die hitze hat uns wieder</p>
<p>also, als erstes mal ein ratespiel: wieviele personen haben in einem bus mit 16 sitzen platz?</p>
<p>die zeit in der metropole saigon verbrachten wir vorwiegend mit regem austausch mit mel und stef und sehr wenig sightseeing. einmal liessen wir uns zu einer tour durch die stadt, auf einem roller, ueberreden. ein erlebnis war das schon, mitzuerleben, wie die beiden uns durch die abertausenden von rollern sicher rumkutschierten. fuer einen aussenstehenden mag dieser verkehr ziemlich chaotisch wirken, aber die haben irgendwie ihr ganz eigenes system im strassenverkehr. am sonntag verabschiedeten wir uns dann von mel und stef, die beiden sind mit einer alten russischen minsk irgendwo in asien unterwegs. an dieser stelle nochmals ganz herzlichen dank fuer die super tipps von euch und passt auf euch auf!</p>
<p>wir entschieden uns gegen strand und meer und fuer zentrales hochland. unser erster stopp im hochland: dalat. dalat ist bekannt fuer seine eher verrueckten sehenswuerdigkeiten, fuer kaffeeplantagen und fuer kuehleres klima. wie war das schoen, endlich mal wieder ohne klimaanlage zu schlafen, nicht zwei mal taeglich kleider wechseln zu muessen und abends auch mal wieder einen duennen pulli zu tragen (so hatten wir die nicht umsonst mitgeschleppt). am ersten tag liessen wir uns von zwei <a title="easyrider dalat" href="http://www.dalat-easyrider.com.vn/Websites/English/" target="_blank">easyridern</a> fuer eine eintaegige tour durch die umgebung von dalat ueberreden. die easyrider sind eine gruppe von motorradfahrern, welche die touris durch die gegend fahren und dabei noch einiges ueber land und leute erzaehlen. mittlerweile gibt es in dalat unzaehlige agenturen, welche ungefaher dasselbe anbieten. die beiden brachten uns zu pagoden, zeigten uns eine pilzfarm, kaffeeplantagen, eine seidenfabrik, eine nudelfabrik, das crazy house und den alten bahnhof von dalat. die tour war insgesamt sehr lehrreich, doch die beiden versuchten den ganzen tag ueber, uns zu einer fuenftaegigen tour bis nach hoi an zu ueberreden. als wir dann unser busticket vor ihren augen kauften, wurden sie etwas sauer aber liessen uns endlich in ruhe.</p>
<p>tags darauf bewegten wir uns mal wieder auf unseren eigenen fuessen, wir gingen trekken. durch pinienwaelder und dschungel fuehrte uns unsere tour auf einen huegel, von welchem wir eine tolle aussicht auf dalat und die gesamte umgebung hatten.</p>
<p>von dalat aus gings mit einem minivan weiter nach buon ma thout. wie schon im bus von saigon nach dalat waren wir die einzigen touristen im bus. in buon ma thout gibts einen grossen wasserfall, den wir uns eigentlich ansehen wollten, doch aufgrund der verspaetung des buses reichte uns die zeit dafuer nicht mehr. so besichtigten wir eingehend den markt von buon ma thout und schlenderten noch etwas in der stadt herum.</p>
<p>eigentlich wollten wir von buon ma thout aus nach kon tum. laut reisebuero gibts dahin aber keinen direktbus, so dass wir erst mal bis nach pleiku fahren mussten. weiss jemand von euch, wie stinkfrucht riecht? als wir vom hotel abgeholt wurden, hatten wir angst, dass der eine mitfahrer mit seiner stinkfrucht ebenfalls nach kon tum will. zum glueck stieg er in einen anderen bus ein. aber was ist nun besser, eine kotzende frau im bus oder stinkfrucht? in pleiku angekommen, konnten wir gleich umsteigen in einen kleinen vw bus, welcher uns nach kon tum brachte. nachdem wir im hotel eingecheckt hatten, liehen wir uns einen roller aus. zuerst besuchten wir ein kinderheim. von einem 11jaehrigen jungen wurden wir durch das heim gefuehrt, in welchem anscheinend etwa 40 kinder jeglichen alters leben (liebe gruesse an dieser stelle an buschki, marina, johanna, anja-maija). anwesende betreuerinnen an diesem tag haben wir etwa sechs gezaehlt fuer all die kinder. neben eigenen huehnern und schweinen, einem tschuttiplatz (wo simon sein koennen spaeter demonstrierte, jedoch verlor) und einem grossen gemuesegarten gibt es hier auch eine schule fuer die kinder. trotz enger platzverhaeltnisse und wahrscheinlich fehlendem heimkonzept haben die kinder einen sehr guten eindruck auf uns gemacht. die maedchen haben mir sogar ABBA vorgesungen, i have a dream (gruss an buschki). danach duesten wir durch die wunderschoene umgebung von kon tum, mit den kleinen doerfern rundherum, den reisfeldern und kaffeeplantagen.</p>
<p>dann kam die fahrt von kon tum nach danang (um nach hoi an zu kommen, mussten wir erst nach danang&#8230;). puenktlich erschienen wir am busbahnhof. wir wurden von den einheimischen erst mal eingehend betrachtet, jeder fummelte an unseren tattoos rum, zogen simon das tshirt hoch um sicher zu sein, dass er wirklich keine weiteren auf brust oder ruecken hat, wollten mit unseren ipods musik hoeren&#8230; nun, wieviele personen haben also in einem bus mit 16 sitzen platz? 16, in der schweiz, richtig. nicht aber in vietnam, neeeein, hier passen 29 leute in einen bus mit 16 sitzen rein, ja, 29!!! wie das gehen soll und wo die alle platz haben, wollt ihr gar nicht wissen. so war dann auch die busfahrt unendlich lange, es war heiss, eng, stickig. zudem verfolgte uns das kotz-glueck: eine mutter stopfte ihren pummeligen sohn erst mit kaugummis, streichwuersten und crackers voll, nur damit er kurze zeit spaeter alles wieder hergeben konnte. dann fenster auf und volle tuete raus. toll. zwei mal wurden wir noch von der polizei angehalten und mit ein bisschen schmiergeld kamen auch alle 29 passagiere in danang an. ja, so eine busfahrt hier in vietnam, die ist lustig. natuerlich waren wir die einzigen touristen. eben: willst du was erleben, dann komm nach vietnam.</p>
<p>total erschoepft brachte uns der local bus am selben tag noch nach hoi an. diese schoene kleine stadt kann einen finanziell ja richtig in den ruin treiben (spenden werden nach wie vor sehr gerne entgegen genommen). in den strassen reihen sich schneiderei an schneiderei, ein kleid ist schoener als das andere. klar haben wir einige dinge in auftrag gegeben, hier kommt man einfach nicht daran vorbei. sogar schuhe, taschen, unterwaesche, einfach alles wuerden sie hier einem auf den leib schneidern, ein wahres (frauen-)paradies! neu eingekleidet heisst unser naechstes ziel dann hue, die alte kaiserstadt.</p>
<p>neue fotos gibt es bald wieder. bis dahin hinterlassen wir ganz herzliche, heisse, sonnige gruesse.</p>
<p>das tapfere schneiderlein und sein helferlein</p>
<p>p.s. wir haben weiterhin kein zugriff auf unseren facebook-account</p>
<p>pps. antwort an buschki: klar komm ich mit dir mit im august (hab ja jetzt ein neues kleid&#8230;)</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/sudostasien/'>südostasien</a>, <a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/vietnam/'>vietnam</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/miriamandsimon.wordpress.com/344/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/miriamandsimon.wordpress.com/344/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=344&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>good morning, vietnam!</title>
		<link>http://miriamandsimon.wordpress.com/2010/05/21/good-morning-vietnam/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 02:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[vietnam]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: saigon / ho-chi-minh city wetter: &#8230; es gibt da einen grenzuebergang, ganz im sueden, zwischen kambodscha und vietnam, prek chak &#8211; xa xia. der ist erst seit gut drei jahren fuer touristen geoeffnet. da dieser genau auf unserer strecke liegt, entscheiden wir uns dazu, dort in vietnam einzureisen, obwohl wir in unserem lonely planet [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=334&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> saigon / ho-chi-minh city<br />
<strong>wetter:</strong> &#8230;</p>
<p>es gibt da einen grenzuebergang, ganz im sueden, zwischen kambodscha und vietnam, prek chak &#8211; xa xia. der ist erst seit gut drei jahren fuer touristen geoeffnet. da dieser genau auf unserer strecke liegt, entscheiden wir uns dazu, dort in vietnam einzureisen, obwohl wir in unserem lonely planet praktisch keine infos dazu finden. gesagt, getan. bus gebucht. visum im pass. grenze innerhalb von zehn minuten ueberquert. wer ohne impfausweis dastand, durfte einen dollar zahlen. wir also keinen. juhui. und das wars schon? so einfach geht das bei den kommunisten? anscheinend schon.</p>
<p><em>willst du was erleben, dann komm nach vietnam</em>. so koennte ein werbeslogan fuer vietnam lauten. in ha tien wollten wir eigentlich die fahere nach phu quoc nehmen. doch diese wurde gerade von der polizei aufgehalten und durfte nicht mehr fahren. doch wir bekamen, aber hallo, ein zimmer fuer die nacht, gratis noch dazu. die freude waehrte nicht allzu lange, als wir die kakerlaken-absteige sahen. und die klimaanlage fiel wegen stromausfall auch noch mitten in der nacht aus. das faengt ja gut an.</p>
<p>am naechsten tag fuhr dann die faehre, einfach nicht die neue, moderne, sondern ein etwas in die jahre gekommenes schifflein, ein sogenanntes slow boat. das kann ja heiter werden. und das wurde es doch tatsaechlich. in den etwas mehr als drei stunden wurden wir erfolgreich von einer gruppe vietnamesischer maenner mit whisky abgefuellt (die hatten zwei flaschen dabei&#8230;), damit sich aber aufgrund des alkohols und der wellen niemand uebergeben musste, fuetterten sie uns zusaetzlich mit irgendwelchen vietnamesischen fruechten und gemuese.</p>
<p>phu quoc selbst gilt ja als inselparadies, mit wunderschoenen weissen sandstraenden. nur fanden wir dieses paradies irgendwie nicht. vielleicht haetten wir uns doch in einem resort niederlassen sollen. vielleicht haetten wir nicht mit dem roller die verdreckten straende und das zugemuellte meer und die stinkenden staedtlein finden sollen. vielleicht haetten wir die betonbunker, die ueberall aus dem boden schiessen, uebersehen sollen. vielleicht haetten wir besser hinsehen sollen. also nix mit paradies.</p>
<p>irgendwie hatte das alles nicht sooo gut angefangen in vietnam. die fahere, die kakerlaken, die zugemuellten straende, die betonbunker, das war nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. doch in rach gia wurde endlich alles anders. in dieser kleinen stadt ueberkam uns zum ersten mal das gefuehl, endlich in vietnam zu sein. die vielen roller, die strassenkuechen, das scharfe essen, die freundlichen menschen, ja, endlich waren wir angekommen in vietnam. rach gia selber hat keine eigentlichen sehenswuerdigkeiten, doch ueber die heimischen maerkte zu schlendern und die menschen zu beobachten sind fuer uns jedes mal wieder highlights.</p>
<p>von hier fuhren wir nach can tho. can tho liegt, wie rach gia, an einem fluss. mit einem boot gings frueh morgens (halb sechs ist also frueh) los. wir wollten uns den grossen schwimmenden markt von cai rang  ansehen. auf booten wird taeglich einfach alles an gemuese und fruechten verkauft, was man sich vorstellen kann. laut unserem bootfahrer und lonely planet ist dieser grosse markt aber zu touristisch. deshalb fuhr er nach einem besuch eines nudeldorfes zu einem zweiten schwimmenden markt. dieser war zwar etwas kleiner, aber nicht minder beeindruckend. neben gemuese und fruechten werden hier auch fisch und fleisch zum kauf angeboten. danach tuckerten wir noch eine weile dem fluss entlang, vorbei an reisfeldern, papaya- und bananenplantagen, wasserpalmen und vielem mehr.</p>
<p>eigentlich wollten wir noch einen weiteren stop im mekong delta einlegen, genauer in my tho. uns wurde jedoch weis gemacht, dass dies ziemlich teuer werden wuerde mit dem bus, so entschieden wir uns, direkt nach saigon/ho-chi-minh city/hcms zu fahren. es kam uns aber auch gelegen, denn immerhin warteten hier zwei schweizer auf uns, <a title="mel&amp;stef" href="http://travelback2basics.blogspot.com/" target="_blank">mel und stef</a>. die beiden bekannten aus winterthur sind seit zwei monaten in asien unterwegs und werden wohl noch eine ganze weile in der welt herumgondeln.</p>
<p>die tour nach my tho werden wir voraussichtlich von saigon aus starten, zusammen mit mel und stef. immerhin ist es wohl die letzte moeglichkeit, nochmals den mekong zu sehen. nun wird aber erst mal saigon unsicher gemacht.</p>
<p>ah ja, wir haben uebrigens unsere plaene geaendert. wir streichen thailand und bleiben dafuer noch ein wenig in malaysia. da gibts einen dschungel, den taman negara nationalpark, den wollen wir uns ansehen. fliegen dann direkt von singapur nach bangkok und dann nach hause. aber nun bleiben wir erst mal noch ne weile in vietnam. uebrigens, unsere verminderte facebook-aktivitaet liegt nicht an uns, sondern an vietnam. vielerorts ist es einfach gesperrt. tja&#8230;</p>
<p>wir verbleiben mit herzlichen gruessen und lassen euch ein wenig sonne senden.<br />
viet und nam</p>
<p>uebrigens, es gibt mal wieder neue fotos, unter kambodscha und vietnam.</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/sudostasien/'>südostasien</a>, <a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/vietnam/'>vietnam</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/miriamandsimon.wordpress.com/334/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/miriamandsimon.wordpress.com/334/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=334&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>hoellenschlund</title>
		<link>http://miriamandsimon.wordpress.com/2010/05/19/hoellenschlund/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 09:11:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
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		<category><![CDATA[südostasien]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: kampot wetter: die hitze haelt an nach der sehr eindruecklichen und interessanten zeit in battambang verabschieden wir uns von coco und fahren weiter, richtung hoellenschlund, besser bekannt unter dem namen phnom penh. die hauptstadt kambodschas gilt als kriminell, als gefaehrlich, als fuer touristen sehr unsichere stadt, als stadt, in der man um sein leben [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=330&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> kampot<br />
<strong>wetter:</strong> die hitze haelt an</p>
<p>nach der sehr eindruecklichen und interessanten zeit in battambang verabschieden wir uns von coco und fahren weiter, richtung hoellenschlund, besser bekannt unter dem namen phnom penh. die hauptstadt kambodschas gilt als kriminell, als gefaehrlich, als fuer touristen sehr unsichere stadt, als stadt, in der man um sein leben bangen muss. taschen werden von mopedfahrern geklaut, weisse werden in der nacht mit messern bedroht und ausgeraubt und schlimmeres. ziemlich gespannt kommen wir an. was uns hier wohl alles zustossen wird? werden wir hier wieder heil raus kommen?</p>
<p>wir sahen in phnom penh dann tatsaechlich dem teufel ins gesicht, in die tiefsten abgruende der menschheit hinein. da wir uns seit der ankunft in kambodscha mit der geschichte des landes auseinandergesetzt haben, wollen wir uns hier auch zwei orte des schreckens ansehen: die <a title="killing fields" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Killing_Fields" target="_blank">killing fields</a> und das <a title="s-21" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tuol-Sleng-Genozid-Museum" target="_blank">s-21</a>. auf den killing fields fand man nach der entmachtung pol pots unzaehlige massengraeber, hier wurden tausende von menschen zu tode gefoltert. heute steht hier eine gedaechtnis-stupa, in welchem die gefundenen schaedel, knochen und kleider zur erinnerung aufbewahrt werden. das s-21 war frueher einmal eine schule, unter der regierung pol pots wurde es zu einem gefaengnis umfunktioniert, in welchem menschen ebenfalls gefoltert und zu tode gequaelt wurden. dank der unertraeglichen hitze, der unglaublichen grausamkeit dieser orte und der omnipraesenz von weissen sexgrueseln verliessen wir phnom penh ziemlich schnell wieder.</p>
<p>kampot. eine kleine stadt an einem fluss mit alten franzoesischen villen. dies war unser naechster stop. in der naehe von kampot liegt auch der bokor nationalpark. diesen haben wir aber aufgrund der hitze, ja, wegen der hitze, nicht besucht. man haette naemlich mindestens vier stunden gehen muessen. und das bei etwa 38 grad. also, das rechtfertigt unsere entscheidung. dafuer haben wir uns eine pfefferplantage, ein fischerdorf, eine salzgewinnungsanlage und die kleine stadt kep angesehen. und wir haben uns wiederholt von blinden menschen massieren lassen. dies tat nicht nur unseren vom schweren rucksack tragenden ruecken gut, sondern erhaelt auch die arbeitsplaetze der blinden masseure.</p>
<p>tropisch wurde es dann auf <a title="koh tonsay" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Koh_Tonsay" target="_blank">koh tonsay</a>, besser bekannt unter dem namen rabbit island. die kleine insel liegt ein paar kilometer suedlich von kep und beherbergt alles, was wir uns unter tropischem paradies vorstellen: kleine bungalows, klares wasser (das haette statt 28 grad gerne 23 grad sein duerfen), palmenkletterer und: fast keine touristen. wir waren umgeben von einheimischen, die alle als erstes eine haengematte aufspannten (wichtigstes utensil der kambodschaner). ja, hier koennte man es aushalten. wenn man das mag. uns wurde es nach ein paar stunden zu langweilig. deshalb machten wir uns auf in ein neues abenteuer, auf in ein neues land. wohin? davon gibts beim naechsten mal mehr.</p>
<p>schwitzige gruesse (es gibt also orte auf dieser welt, an denen es nicht 8 grad kalt ist und nur regnet&#8230;)</p>
<p>lady und mister</p>
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		<title>es ist ein junge</title>
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		<pubDate>Sun, 09 May 2010 11:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[südostasien]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: phnom penh wetter: t-shirt ist nach zwei minuten draussen durchgeschwitzt aus aktuellem anlass wuenschen wir erst einmal allen mamis, allen voran natuerlich unseren beiden, einen wunderschoenen muttertag! eigentlich sind wir aus zwei grueden nach battambang gefahren: erstens weil man dort angeblich das visum fuer vietnam innerhalb kuerzester zeit und ziemlich guenstig bekommt und zweitens [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=325&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort: </strong>phnom penh<br />
<strong>wetter:</strong> t-shirt ist nach zwei minuten draussen durchgeschwitzt</p>
<p>aus aktuellem anlass wuenschen wir erst einmal allen mamis, allen voran natuerlich unseren beiden, einen wunderschoenen muttertag!</p>
<p>eigentlich sind wir aus zwei grueden nach battambang gefahren: erstens weil man dort angeblich das visum fuer vietnam innerhalb kuerzester zeit und ziemlich guenstig bekommt und zweitens weil man ausserhalb der stadt noch das urspruengliche, laendliche kambodscha zu sehen bekommt. die sache mit dem visum stellte sich als korrekt heraus. innert gut 30 minuten war die sache erledigt, das visum im pass drin und wir 40 dollar los. coco, unser guide fuer den nachmittag, wollte uns nun also das laendliche kambodscha mit seinem tuk tuk zeigen. und hier nahm die geschichte ihren lauf&#8230;</p>
<p>von 1975 bis ende des jahres 1978 regierten die roten khmer mit pol pots an deren spitze ueber kambodscha. das ziel war, das land in eine art agrarkommunismus zu ueberfuehren. die folgen waren verheerend: unter dem <a title="rote khmer" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Khmer" target="_blank">terrorregime pol pots</a> starben schaetungsweise 1.4 bis 2.2 millionen menschen, an den direkten oder indirekten folgen. noch heute leiden die menschen unter den folgen dieses regimes, kaum ein kambodschaner weint nicht um einen verlorenen familienangehoerigen. so auch coco, dessen grosseltern sowie tante und onkel waehrend dieser zeit ums leben kamen. nur schon das wissen, was dieses volk alles erlebt hat, stimmt uns hier in kambodscha immer wieder sehr nachdenklich und erschuettert uns auch zutiefst. umso unfassbarer ist es fuer uns, wie unglaublich freundlich die menschen hier sind und mit welcher herzlichkeit wir ueberall empfangen werden.<br />
coco fuhr mit uns zu drei verschiedenen doerfern: dem ricepaper-village, in welchem nur ricepaper fuer fruehlingsrollen hergestellt wird, dem fischpasten-village und dem bambusreiscake-village. dabei erfuhren wir von coco unglaublich viele dinge ueber das leben der kambodschaner und auch ueber sein eigenes leben. da der nachmittag mit ihm dermassen eindruecklich war, wollten wir am naechsten tag nochmals mit ihm aufs land fahren.</p>
<p>nach einem khmer-kochkurs im smokin&#8217;pot, wo wir nach einem interessanten marktbesuch in die geheimnisse der khmer kueche eingefuehrt wurden, holte coco uns puenktlich ab. da er das tuktuk mit seinem onkel teilt und dieser noch unterwegs war, warteten wir eine gute stunde. gut nach 17 uhr gings dann los und wir besichtigten erst den bamboo-train, ein kleiner zug, mit welchem allerlei dinge von einem dorf zum naechsten transportiert werden. danach gings raus zu den hoehlen, wo wir einerseits eine fledermaus-armee beim ausschwaermen beobachten konnten und andererseits zeugen eines wunderschoenen sonnenuntergang wurden. immer wieder erzaehlte uns coco dinge ueber die lebenweisen der kambodschaner, so erfuhren wir auch, dass seine eltern bis heute keinen strom haben und in einer einfachen holzhuette leben. coco selbst ist in die stadt zu seinem onkel und dessen familie gezogen, damit er geld fuers studium verdienen kann. seine eltern koennen ihn nicht unterstuetzen, da sie zu hause fuenf weitere kinder haben. er studiert im ersten semester tourismus und traeumt davon, nach seinem studium genug geld zu verdienen, um spaeter seiner eigenen familie ein gutes leben zu ermoeglichen. da er aber sowohl seine eltern finanziell unterstuetzen will und seinem onkel und dessen familie auch immer mal wieder etwas geld gibt (fuers wohnen, essen, tuktuk etc.), steht es auf der kippe, ob er ueberhaupt genug geld fuers naechste semester zusammen bekommt. wir lernten coco in diesen beiden tagen als einen menschen mit einem riesengrossen herz kennen, der seine ganze energie darin verwendet, seine familie zu unterstuetzen und nebenbei noch zu studieren versucht. es war fuer uns etwas beschaemend zu erfahren, dass ihm noch gut 60 dollar fuers naechste semester fehlen. fuer uns war ziemlich schnell klar: jetzt und hier wollen WIR jemanden unterstuetzen, der das geld wirklich noetig hat. wir teilten ihm bei einem bier mit, dass wir ihm fuer die naechsten vier jahre finanziell unter die arme greifen wollen, damit er sein studium abschliessen kann. mit traenen in den augen bedankte er sich bei uns, konnte sein glueck kaum fassen. der eine oder andere mag vielleicht denken, wir seien naiv. seit mehr als vier monaten haben wir jedoch die moeglichkeit, soviele unglaubliche dinge auf dieser welt zu sehen, jetzt ist es an der zeit, etwas zurueck zu geben. wir hatten das glueck, die besten familien der welt zu haben, wurden immer unterstuetzt und koennen uns nicht vorstellen, was es heisst, keinen strom zu haben, mit fuenf geschwistern und den eltern in einer kleinen huette zu wohnen, keine ausreichenden sanitaeren anlagen zu haben&#8230; wer uns in unserem vorhaben unterstuetzen moechte, darf sich gerne bei uns melden, coco wird sich freuen.</p>
<p>liebe gruesse aus phnom penh<br />
amok und lok lak</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/kambodscha/'>kambodscha</a>, <a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/sudostasien/'>südostasien</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/miriamandsimon.wordpress.com/325/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/miriamandsimon.wordpress.com/325/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=325&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>angkor what?</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 10:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[laos]]></category>
		<category><![CDATA[südostasien]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: siem reap wetter: sonnig, 40 grad wir hatten halbwegs glueck, wir bekamen im bus von vientiane nach pakse plaetze zugeteilt, auf welchen wir doch tatsaechlich so etwas wie liegen konnten (hier war ich mal wieder froh um meine kurzen beine&#8230;). jedoch lagen neben uns zwei damen amerikanischer herkunft, die in ihrem redefluss einfach nicht [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=319&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort:</strong> siem reap<br />
<strong>wetter:</strong> sonnig, 40 grad</p>
<p>wir hatten halbwegs glueck, wir bekamen im bus von vientiane nach pakse plaetze zugeteilt, auf welchen wir doch tatsaechlich so etwas wie liegen konnten (hier war ich mal wieder froh um meine kurzen beine&#8230;). jedoch lagen neben uns zwei damen amerikanischer herkunft, die in ihrem redefluss einfach nicht zu bremsen waren und in ihrer lautstaerke den gesamten bus unterhielten. irgenwann kam der sandmann dann auch bei ihnen noch vorbei. weniger als mehr erholt kamen wir in pakse an. pakse an sich hat nicht wirklich viel zu bieten, die umgebung jedoch ist uebersaet von kaffee- und teeplantagen. auf einem roller wollten wir uns dies ansehen, wurden leider von einem gewitter ueberrascht, so dass wir nicht viel davon sahen.</p>
<p>ein paar kilometer weiter suedlich von pakse liegen die 4000 islands, ein haufen kleiner inseln, im mekong verteilt. ausser einer traumhaften landschaft lebt hier ein einzigartiges tier, das wir natuerlich sehen wollten. don det hiess also unser letzter stop in laos. mit einem fahrrad erkundeten wir die kleine insel (auf der es seit zehn jahren strom gibt) sowie die nachbarsinsel, don khon. total verschwitzt erreichten wir den untersten zipfel der kleinen insel. auf einem longtail-boot machten wir uns auf die suche nach den einzigartigen suesswasserdelphine (<a title="wwf irrawaddi delphin" href="http://wwf-arten.wwf.de/detail.php?id=132" target="_blank">irrawaddy</a>), von denen es laut <a title="wwf" href="http://www.wwf.ch/de/" target="_blank">wwf</a> in laos noch etwa 30 stueck gibt und in kambodscha deren 70. nach kurzer zeit tauchten sie tatsaechlich auf. ein highlight, diese kreaturen noch lebend zu sehen.</p>
<p>nun hiess es, laos adieu zu sagen, auf in neue abenteuer. mit der faehre gings um 8 uhr morgens zurueck aufs festland, von dort mit dem bus bis zur kambodschanischen grenze. die laoten wollten erst mal zwei dollar fuer den ausreisestempel, danach durften wir mit unserem gepaeck ueber die grenze gehen, dann knoepften sie uns einen dollar fuers fieber messen ab und zum schluss nochmals einen dollar fuer den einreisestempel, herzlich willkommen in kambodscha. bis alle von unserem bus das ganze prozedere hinter sich gebracht hatten, dauerte es bestimmt eine stunde. danach waeren wir eigentlich abfahrbereit gewesen. aber unser busfahrer nicht. der wollte erst mal schlafen. gute zwei stunden durften wir in der hitze darauf warten, bis der fahrer sich bequemte, endlich loszufahren. da war uns schon klar, dass wir nie und nimmer um 22 uhr in siem reap sein wuerden. irgendwann meinte einer, wenn wir drei dollar mehr zahlen wuerden, koennten wir einen schnelleren bus nehmen, unser bus waere erst gegen halb zwei uhr in siem reap, der andere um zehn uhr. das klingt ja verlockend, nicht? dachten sich auch alle anderen touris, die nach siem reap wollten und bezahlten die drei dollar. wann wir in siem reap angekommen sind? um ein uhr nachts. gluecklicherweise wurde einer geschickt, der von skuon bis nach siem reap im bus mitfuhr und ein guesthouse wusste, welches billig ist und noch offen hat. der busbahnhof in siem reap: dunkel, klein. es hatte gerade mal genug tuktuks fuer alle touris. und der eine oder andere ahnt: sie alle wollten uns zum selben guesthouse bringen. wir, total erschoepft, nach schlaf lechzend, liessen dies mehr oder weniger mit uns geschehen und fielen im guesthouse der tuktuk/guesthouse-mafia ins bett. ja, wir sind in kambodscha angekommen.</p>
<p>als erstes checkten wir am naechsten morgen aus. natuerlich wollten sie uns ein anderes guesthouse empfehlen. nur durch eine notluege sind wir entkommen. was aber macht man in siem reap? sich einen traum erfuellen und einmal im leben vor den tempeln von <a title="angkor wat" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor_Wat" target="_blank">angkor wat</a> stehen (nochmals ganz herzlichen dank an die sponsorin dieses einmaligen erlebnisses, danke simone!). es war wirklich ueberwaeltigend, vor diesem meisterwerk der baukunst zu stehen, ein unglaublicher anblick.</p>
<p>um mal wieder etwas gutes zu tun, beschlossen wir, im kinderkrankenhaus von beat richner, im <a title="kantha bopha" href="http://www.beat-richner.ch/" target="_blank">kantha bopha</a>, blut spenden zu gehen. neben einem sack voller geschenke (t-shirt, crakcer, kleber, flyer) bekamen wir eisen- und multivitamintabletten fuer sieben tage, eine cola und sie wollten noch ein foto von uns schiessen.</p>
<p>da wir ein ticket fuer drei tage angkor geloest hatten, ging die fahrt am naechsten tag wieder zu den tempeln. was uns beide wirklich ziemlich sprachlos hat dastehen lassen, waren die tempel von <a title="angkor thom" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor_Thom" target="_blank">angkor thom</a>(bayon) und dem von baeumen ueberwachsenen <a title="ta prohm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ta_Prohm" target="_blank">ta prohm</a>. morgen werden wir uns noch <a title="banteay srei" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Banteay_Srei" target="_blank">banteay srei</a> ansehen, danach brauchen wir mal eine tempel-pause. wir sind auf jeden fall sehr gespannt darauf, was uns hier in kambodscha noch alles erwartet.</p>
<p>wir melden uns wieder mit neuen abenteuern. bis dahin hinterlassen wir euch liebe gruesse</p>
<p>angkor und thom</p>
<br />Einsortiert unter:<a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/kambodscha/'>kambodscha</a>, <a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/laos/'>laos</a>, <a href='http://miriamandsimon.wordpress.com/category/sudostasien/'>südostasien</a>  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/miriamandsimon.wordpress.com/319/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/miriamandsimon.wordpress.com/319/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=319&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>zurueck in die vergangenheit</title>
		<link>http://miriamandsimon.wordpress.com/2010/04/30/zurueck-in-die-vergangenheit/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 04:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>miriam</dc:creator>
				<category><![CDATA[laos]]></category>
		<category><![CDATA[südostasien]]></category>

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		<description><![CDATA[ort: vientiane wetter: 36 grad die fahrt im minivan von luang prabang nach luang namtha dauerte gut neun stunden. man bedenke: neun stunden fuer gerade mal 230 kilometer. warum, wird sich vielleicht der eine oder andere fragen, dauert das so lange? in der schweiz (oder auch an der westkueste australiens) unvorstellbar. es ist so: die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=miriamandsimon.wordpress.com&amp;blog=9769603&amp;post=312&amp;subd=miriamandsimon&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>ort: </strong>vientiane<br />
<strong>wetter:</strong> 36 grad</p>
<p>die fahrt im minivan von luang prabang nach luang namtha dauerte gut neun stunden. man bedenke: neun stunden fuer gerade mal 230 kilometer. warum, wird sich vielleicht der eine oder andere fragen, dauert das so lange? in der schweiz (oder auch an der westkueste australiens) unvorstellbar. es ist so: die strasse ist einerseits seeeeeehr kurvig, ohne festhalten gehts nicht. andererseits ist die strasse groesstenteils in einem schlechten zustand, will heissen, uebersaeht mit schlagloechern, sehr sehr eng, teilweise nicht geteert. aber wir habens geschafft. auf der fahrt dorthin hatten wir gute gesellschaft, wir haben lara, gabriel und joachim kennen gelernt, mit denen wir die naechsten tage etwas zeit verbrachten.</p>
<p>am naechsten morgen machten wir uns auf den weg zur schule. in laos gibt es ein projekt namens <a title="big brother mouse" href="http://www.bigbrothermouse.com/" target="_blank">big brother mouse</a>. man kann nicht nur buecher kaufen, sondern auch studenten und schuelern beim englisch lernen helfen (oft sprechen die lehrer selber nicht sehr gut englisch, so dass ihnen die aussprache die groesste muehe bereitet). ausser dass wir die ganze schule vom unterricht abhielten, kamen wir nicht viel weiter. die zweite schule war sogar geschlossen. leider hat big brother mouse zur zeit keinen raum in luang namtha, um das englisch ueben anzubieten.</p>
<p>nachdem lara und gabriel ihren 2tages-trekk und joachim und wir unseren eintages-trekk bei <a title="green discovery" href="http://www.greendiscoverylaos.com/" target="_blank">green discovery </a>gebucht hatten, erkundeten wir die gegend um luang namtha mit einem roller. wir alle waren wirklich beeindruckt von der einmaligen landschaft, den menschen und doerfern. irgendwie fuehlten wir uns alle so, also ob wir in einer anderen zeit gelandet waeren. die menschen leben in einfachen holzhuetten, die meisten leben von ihrem eigenanbau. man sieht huehner mit ihren bibeli mitten auf der strasse, schweine, die sich im dreck suhlen, wasserbueffel, hunde und katzen, kinder, die am fluss spielen, frauen, die sich im fluss waschen&#8230;</p>
<p>am naechsten morgen gings frueh los. nachdem es in der nacht stark regnete, konnte unser tuktuk nicht bis zum dorf vorfahren, so dass wir die 40 minuten bis zum startpunkt gehen mussten. danach fuehrte uns unser guide durch den wald, immer wieder steil bergauf, steil bergab, ueber umgestuerzte baeume, durch bambus, ueber fluesse und steine. unseren lunch bekamen wir mitten im dschungel. serviert wurde dieser auf bananenblaettern, die chopsticks aus jungen aesten zugeschnitten. ponsuck (unser guide) eroeffnete uns, dass wir noch nicht mal die haelfte des weges hinter uns haetten. guten mutes machten wir uns wieder auf den weg. in gleicher manier gings weiter. gegen vier uhr erreichten wir total durchgeschwitzt endlich das dorf. vom dorfchef wurden wir in seiner huette empfangen, er bot uns tee und lao lao (reisschnaps) an, stellte uns ein paar fragen und schenkte uns ein kleines andenken an unseren trekk.</p>
<p>mit erstaunlich wenig muskelkater aber immer noch sehr erschoepft stiegen wir tags darauf  in den minivan ein, der uns zurueck nach luang prabang bringen sollte. zwei iren, zwei franzosen, zwei laoten, ein amerikaner, ein spanier und wir beide sassen zusammengequetscht im bus. ausser den laoten und uns beiden wollten alle nach nong khiaw. in pak mong macht der fahrer also den vorschlag, er wuerde die truppe fuer einen kleinen zuschlag dorthin bringen. gluecklicherweise lehnt die truppe dieses angebot ab, so dass uns ein etwa zweistuendiger umweg erspart bleibt, dem fahrer aber geld durch die lappen geht. immer diese falang&#8230; in luang prabang machen wir eine freudige entdeckung, martin und carmen haben im selben guesthouse eingecheckt wie wir und abends gehen wir gleich mal alle zusammen auf den nachtmarkt.</p>
<p>in luang prabang ist big brother mouse ebenfalls taetig. wir (simon, martin und ich) versuchen unser glueck also nochmals und sind heute sogar erfolgreich. leider sind wegen des regens anfangs keine studenten anwesend, so dass wir mit den mitarbeitern etwas englisch sprechen. spaeter trudeln doch noch drei studenten ein und mit grossem eifer lesen sie uns buecher vor und versuchen, ihr englisch zu verbessern. wasserfaelle haben wir eigentlich schon genug gesehen, finden wir alle vier. da aber alle traveller total schwaermen vom tat kuang si wasserfall, entscheiden wir uns dazu, diesem einen besuch abzustatten. immerhin soll es dort einen pool geben, in welchem man wunderbar baden kann. schlussendlich sind wir ob der schoenheit dieses wasserfalls sprachlos und froh, uns dafuer entschieden zu haben. das wasser leuchtet in schoenstem tuerkis, der wasserfall erstreckt sich ueber unzaehlige treppen und die abkuehlung im pool ist einfach wohltuend. am abend kommen auch gabriel und joachim in luang prabang an.</p>
<p>martin und gabriel werden heute in die laotische kochkunst eingefuehrt, waehrend simon, joachim und ich nochmals zu big brother mouse gehen. spaeter goennen carmen und ich uns eine wunderbare laotische massage, bevor wir unsere bustickets fuer vang vieng/vientiane besorgen.</p>
<p>die fahrt ist mal wieder lang. bereits eine gute stunde nachdem wir luang prabang morgens um acht uhr verlassen haben, kommt unser bus zum stillstand. ein lastwagen ist die boeschung runtergestuerzt und den wollen sie nun mithilfe eines militaertrucks hochziehen. wir machen uns auf einen langen tag gefasst. doch schon eine stunde spaeter geht die fahrt weiter. in vang vieng verabschieden wir uns von martin, carmen und gabriel. ziemlich erschoepft kommen wir um 19 uhr im heissen vientiane an. die suche nach einem guesthouse gestaltet sich als schwierig, da viele guesthouses voll sind. wir schliessen daraus, dass wohl viele touristen von bangkok hierher gekommen sind oder alle ein neues visum fuer thailand benoetigen.</p>
<p>nach einer unruhigen nacht fuer simon statten wir als erstes der kambodschanischen botschaft einen besuch ab. innerhalb eines tages sollten wir unser visum fuer kambodscha erhalten. danach legt sich simon erst mal wieder schlafen, nachdem ich ihm einen lao lao eingefloesst habe (sollte als medikament auf dem schweizer markt verkauft werden, wirkt wunder!). kurz nach halb vier holt uns unser fahrer wieder ab und bringt uns abermals zur botschaft. fuer 20 dollar erhalten wir unser kambodschanisches visum! danach lassen wir uns bei einer massage verwoehnen, denn morgen gibts mal wieder eine laengere busfahrt. vientiane &#8211; pakse. hoffentlich sind diese nachtbusse wirklich so bequem wie sie angepriesen werden.</p>
<p>ganz liebe sonnige gruesse an euch alle</p>
<p>lao lao und hmong</p>
<p>p.s. fotos folgen</p>
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