angkor what?

5 05 2010

ort: siem reap
wetter: sonnig, 40 grad

wir hatten halbwegs glueck, wir bekamen im bus von vientiane nach pakse plaetze zugeteilt, auf welchen wir doch tatsaechlich so etwas wie liegen konnten (hier war ich mal wieder froh um meine kurzen beine…). jedoch lagen neben uns zwei damen amerikanischer herkunft, die in ihrem redefluss einfach nicht zu bremsen waren und in ihrer lautstaerke den gesamten bus unterhielten. irgenwann kam der sandmann dann auch bei ihnen noch vorbei. weniger als mehr erholt kamen wir in pakse an. pakse an sich hat nicht wirklich viel zu bieten, die umgebung jedoch ist uebersaet von kaffee- und teeplantagen. auf einem roller wollten wir uns dies ansehen, wurden leider von einem gewitter ueberrascht, so dass wir nicht viel davon sahen.

ein paar kilometer weiter suedlich von pakse liegen die 4000 islands, ein haufen kleiner inseln, im mekong verteilt. ausser einer traumhaften landschaft lebt hier ein einzigartiges tier, das wir natuerlich sehen wollten. don det hiess also unser letzter stop in laos. mit einem fahrrad erkundeten wir die kleine insel (auf der es seit zehn jahren strom gibt) sowie die nachbarsinsel, don khon. total verschwitzt erreichten wir den untersten zipfel der kleinen insel. auf einem longtail-boot machten wir uns auf die suche nach den einzigartigen suesswasserdelphine (irrawaddy), von denen es laut wwf in laos noch etwa 30 stueck gibt und in kambodscha deren 70. nach kurzer zeit tauchten sie tatsaechlich auf. ein highlight, diese kreaturen noch lebend zu sehen.

nun hiess es, laos adieu zu sagen, auf in neue abenteuer. mit der faehre gings um 8 uhr morgens zurueck aufs festland, von dort mit dem bus bis zur kambodschanischen grenze. die laoten wollten erst mal zwei dollar fuer den ausreisestempel, danach durften wir mit unserem gepaeck ueber die grenze gehen, dann knoepften sie uns einen dollar fuers fieber messen ab und zum schluss nochmals einen dollar fuer den einreisestempel, herzlich willkommen in kambodscha. bis alle von unserem bus das ganze prozedere hinter sich gebracht hatten, dauerte es bestimmt eine stunde. danach waeren wir eigentlich abfahrbereit gewesen. aber unser busfahrer nicht. der wollte erst mal schlafen. gute zwei stunden durften wir in der hitze darauf warten, bis der fahrer sich bequemte, endlich loszufahren. da war uns schon klar, dass wir nie und nimmer um 22 uhr in siem reap sein wuerden. irgendwann meinte einer, wenn wir drei dollar mehr zahlen wuerden, koennten wir einen schnelleren bus nehmen, unser bus waere erst gegen halb zwei uhr in siem reap, der andere um zehn uhr. das klingt ja verlockend, nicht? dachten sich auch alle anderen touris, die nach siem reap wollten und bezahlten die drei dollar. wann wir in siem reap angekommen sind? um ein uhr nachts. gluecklicherweise wurde einer geschickt, der von skuon bis nach siem reap im bus mitfuhr und ein guesthouse wusste, welches billig ist und noch offen hat. der busbahnhof in siem reap: dunkel, klein. es hatte gerade mal genug tuktuks fuer alle touris. und der eine oder andere ahnt: sie alle wollten uns zum selben guesthouse bringen. wir, total erschoepft, nach schlaf lechzend, liessen dies mehr oder weniger mit uns geschehen und fielen im guesthouse der tuktuk/guesthouse-mafia ins bett. ja, wir sind in kambodscha angekommen.

als erstes checkten wir am naechsten morgen aus. natuerlich wollten sie uns ein anderes guesthouse empfehlen. nur durch eine notluege sind wir entkommen. was aber macht man in siem reap? sich einen traum erfuellen und einmal im leben vor den tempeln von angkor wat stehen (nochmals ganz herzlichen dank an die sponsorin dieses einmaligen erlebnisses, danke simone!). es war wirklich ueberwaeltigend, vor diesem meisterwerk der baukunst zu stehen, ein unglaublicher anblick.

um mal wieder etwas gutes zu tun, beschlossen wir, im kinderkrankenhaus von beat richner, im kantha bopha, blut spenden zu gehen. neben einem sack voller geschenke (t-shirt, crakcer, kleber, flyer) bekamen wir eisen- und multivitamintabletten fuer sieben tage, eine cola und sie wollten noch ein foto von uns schiessen.

da wir ein ticket fuer drei tage angkor geloest hatten, ging die fahrt am naechsten tag wieder zu den tempeln. was uns beide wirklich ziemlich sprachlos hat dastehen lassen, waren die tempel von angkor thom(bayon) und dem von baeumen ueberwachsenen ta prohm. morgen werden wir uns noch banteay srei ansehen, danach brauchen wir mal eine tempel-pause. wir sind auf jeden fall sehr gespannt darauf, was uns hier in kambodscha noch alles erwartet.

wir melden uns wieder mit neuen abenteuern. bis dahin hinterlassen wir euch liebe gruesse

angkor und thom





zurueck in die vergangenheit

30 04 2010

ort: vientiane
wetter: 36 grad

die fahrt im minivan von luang prabang nach luang namtha dauerte gut neun stunden. man bedenke: neun stunden fuer gerade mal 230 kilometer. warum, wird sich vielleicht der eine oder andere fragen, dauert das so lange? in der schweiz (oder auch an der westkueste australiens) unvorstellbar. es ist so: die strasse ist einerseits seeeeeehr kurvig, ohne festhalten gehts nicht. andererseits ist die strasse groesstenteils in einem schlechten zustand, will heissen, uebersaeht mit schlagloechern, sehr sehr eng, teilweise nicht geteert. aber wir habens geschafft. auf der fahrt dorthin hatten wir gute gesellschaft, wir haben lara, gabriel und joachim kennen gelernt, mit denen wir die naechsten tage etwas zeit verbrachten.

am naechsten morgen machten wir uns auf den weg zur schule. in laos gibt es ein projekt namens big brother mouse. man kann nicht nur buecher kaufen, sondern auch studenten und schuelern beim englisch lernen helfen (oft sprechen die lehrer selber nicht sehr gut englisch, so dass ihnen die aussprache die groesste muehe bereitet). ausser dass wir die ganze schule vom unterricht abhielten, kamen wir nicht viel weiter. die zweite schule war sogar geschlossen. leider hat big brother mouse zur zeit keinen raum in luang namtha, um das englisch ueben anzubieten.

nachdem lara und gabriel ihren 2tages-trekk und joachim und wir unseren eintages-trekk bei green discovery gebucht hatten, erkundeten wir die gegend um luang namtha mit einem roller. wir alle waren wirklich beeindruckt von der einmaligen landschaft, den menschen und doerfern. irgendwie fuehlten wir uns alle so, also ob wir in einer anderen zeit gelandet waeren. die menschen leben in einfachen holzhuetten, die meisten leben von ihrem eigenanbau. man sieht huehner mit ihren bibeli mitten auf der strasse, schweine, die sich im dreck suhlen, wasserbueffel, hunde und katzen, kinder, die am fluss spielen, frauen, die sich im fluss waschen…

am naechsten morgen gings frueh los. nachdem es in der nacht stark regnete, konnte unser tuktuk nicht bis zum dorf vorfahren, so dass wir die 40 minuten bis zum startpunkt gehen mussten. danach fuehrte uns unser guide durch den wald, immer wieder steil bergauf, steil bergab, ueber umgestuerzte baeume, durch bambus, ueber fluesse und steine. unseren lunch bekamen wir mitten im dschungel. serviert wurde dieser auf bananenblaettern, die chopsticks aus jungen aesten zugeschnitten. ponsuck (unser guide) eroeffnete uns, dass wir noch nicht mal die haelfte des weges hinter uns haetten. guten mutes machten wir uns wieder auf den weg. in gleicher manier gings weiter. gegen vier uhr erreichten wir total durchgeschwitzt endlich das dorf. vom dorfchef wurden wir in seiner huette empfangen, er bot uns tee und lao lao (reisschnaps) an, stellte uns ein paar fragen und schenkte uns ein kleines andenken an unseren trekk.

mit erstaunlich wenig muskelkater aber immer noch sehr erschoepft stiegen wir tags darauf  in den minivan ein, der uns zurueck nach luang prabang bringen sollte. zwei iren, zwei franzosen, zwei laoten, ein amerikaner, ein spanier und wir beide sassen zusammengequetscht im bus. ausser den laoten und uns beiden wollten alle nach nong khiaw. in pak mong macht der fahrer also den vorschlag, er wuerde die truppe fuer einen kleinen zuschlag dorthin bringen. gluecklicherweise lehnt die truppe dieses angebot ab, so dass uns ein etwa zweistuendiger umweg erspart bleibt, dem fahrer aber geld durch die lappen geht. immer diese falang… in luang prabang machen wir eine freudige entdeckung, martin und carmen haben im selben guesthouse eingecheckt wie wir und abends gehen wir gleich mal alle zusammen auf den nachtmarkt.

in luang prabang ist big brother mouse ebenfalls taetig. wir (simon, martin und ich) versuchen unser glueck also nochmals und sind heute sogar erfolgreich. leider sind wegen des regens anfangs keine studenten anwesend, so dass wir mit den mitarbeitern etwas englisch sprechen. spaeter trudeln doch noch drei studenten ein und mit grossem eifer lesen sie uns buecher vor und versuchen, ihr englisch zu verbessern. wasserfaelle haben wir eigentlich schon genug gesehen, finden wir alle vier. da aber alle traveller total schwaermen vom tat kuang si wasserfall, entscheiden wir uns dazu, diesem einen besuch abzustatten. immerhin soll es dort einen pool geben, in welchem man wunderbar baden kann. schlussendlich sind wir ob der schoenheit dieses wasserfalls sprachlos und froh, uns dafuer entschieden zu haben. das wasser leuchtet in schoenstem tuerkis, der wasserfall erstreckt sich ueber unzaehlige treppen und die abkuehlung im pool ist einfach wohltuend. am abend kommen auch gabriel und joachim in luang prabang an.

martin und gabriel werden heute in die laotische kochkunst eingefuehrt, waehrend simon, joachim und ich nochmals zu big brother mouse gehen. spaeter goennen carmen und ich uns eine wunderbare laotische massage, bevor wir unsere bustickets fuer vang vieng/vientiane besorgen.

die fahrt ist mal wieder lang. bereits eine gute stunde nachdem wir luang prabang morgens um acht uhr verlassen haben, kommt unser bus zum stillstand. ein lastwagen ist die boeschung runtergestuerzt und den wollen sie nun mithilfe eines militaertrucks hochziehen. wir machen uns auf einen langen tag gefasst. doch schon eine stunde spaeter geht die fahrt weiter. in vang vieng verabschieden wir uns von martin, carmen und gabriel. ziemlich erschoepft kommen wir um 19 uhr im heissen vientiane an. die suche nach einem guesthouse gestaltet sich als schwierig, da viele guesthouses voll sind. wir schliessen daraus, dass wohl viele touristen von bangkok hierher gekommen sind oder alle ein neues visum fuer thailand benoetigen.

nach einer unruhigen nacht fuer simon statten wir als erstes der kambodschanischen botschaft einen besuch ab. innerhalb eines tages sollten wir unser visum fuer kambodscha erhalten. danach legt sich simon erst mal wieder schlafen, nachdem ich ihm einen lao lao eingefloesst habe (sollte als medikament auf dem schweizer markt verkauft werden, wirkt wunder!). kurz nach halb vier holt uns unser fahrer wieder ab und bringt uns abermals zur botschaft. fuer 20 dollar erhalten wir unser kambodschanisches visum! danach lassen wir uns bei einer massage verwoehnen, denn morgen gibts mal wieder eine laengere busfahrt. vientiane – pakse. hoffentlich sind diese nachtbusse wirklich so bequem wie sie angepriesen werden.

ganz liebe sonnige gruesse an euch alle

lao lao und hmong

p.s. fotos folgen





sabaidee – zauberhaftes laos

21 04 2010

ort: luang prabang
wetter: heiss, was sonst?

die rothemden belagerten in bangkok mittlerweile auch die edlen shoppingzentren und in der khao san road war dank des neujahrsfestes die hoelle los. wir nahmen also den nachtzug richtung laos. der zug fuhr natuerlich wie erwartet nicht puentklich los, sondern mit ganzen drei minuten verspaetung setzte er sich in bewegung. in der nacht stoppte der zug immer mal wieder und fuhr mit einem ruck wieder weiter. insgesamt kamen wir mit einer verspaetung von einer stunde in nong khai an. dort kauften wir uns fuer 20 baht das naechste zugticket, mit welchem wir ueber die thailaendisch-laotische freundschaftsbruecke gelangen sollten. mit dem ausreisestempel im pass gings weiter, im schneckentempo ueber die bruecke. auf der anderen seite angekommen, durften wir ein formular ausfuellen, 36 dollar bezahlen, pass abgeben, zwei minuten warten und pass inklusive laotischem visum wieder entgegennehmen. das wars. nix mit lange anstehen oder so. also rein in ein sammeltaxi und weiter richtung vientiane. leider feiern die laoten neujahr zwei tage spaeter, aber natuerlich, wie koennte es anders sein, auch mit viel wasser. wir wurden auf der fahrt in die stadt mal wieder nass. und wir dachten, wir haetten dies nun endlich hinter uns. in vientiane versuchten wir, der wasserschlacht so gut wie moeglich aus dem weg zu gehen. wir beschlossen ausserdem, bereits am naechsten tag weiter nach vang vieng zu fahren.

morgens zwischen neun und halb zehn uhr sollten wir vor dem hotel auf unseren abholservice warten, unser bus wuerde um zehn los fahren. um viertel vor zehn wurden wir langsam etwas nervoes, um fuenf vor zehn kam dann unser tuktuk und brachte uns zum bus, welcher sogleich startete. die distanz von 156 kilometern wurde innerhalb von vier stunden zurueck gelegt. daran werden wir uns hier wohl gewoehnen muessen. in vang vieng angekommen, suchten wir uns ein guesthouse und fanden eines direkt am fluss bei einer sehr netten familie. wir mieteten uns sogleich einen drahtesel und erkundeten ein wenig die stadt, welche sich wunderschoen zwischen karstberge schmiegt.

aufgrund der grossen hitze entschieden wir uns dazu, nochmals einen fahrbaren untersatz zu mieten. mit tollen cruisern sahen wir uns ein wenig ausserhalb vang viengs um, ueberall riefen uns die menschen sabai dee zu. einfach unglaublich, diese lieben menschen hier. tubing, sich auf einem traktorpneu den fluss runtertreiben lassen und dabei mehr oder weniger alkohol zu trinken, probierten wir nicht aus. dafuer liessen wir uns auf ein anderes abenteuer ein (was wir aber im voraus nicht wussten). wir buchten den nachtbus nach luang prabang. puenktlich um neun uhr starteten wir. schon oft haben wir gehoert, dass die 231 kilometer lange strecke ziemlich kurvig und holprig sein soll. das bekamen wir nun selber zu spueren. an schlafen war da nicht wirklich zu denken. ploetzlich hielt der bus irgendwo im nirgendwo an, der fahrer loeschte das licht und legte sich schlafen. ok. geschaetzte zwei stunden spaeter ging die fahrt genau so ploetzlich wieder weiter. kurz vor luang prabang wollte der fahrer dann den bus putzen. aber gruendlich. dies dauerte auch wieder eine halbe stunde. gut 12 stunden spaeter trafen wir in luang prabang ein, genau, 12 stunden fuer 231 kilometer.

in einer kleinen seitengasse fanden wir unterschlupf in einem wunderschoenen alten holzhaus bei einer netten laotischen familie. wir schrieben uns auch gleich fuer einen laotischen kochkurs am naechsten tag ein. danach erkundeten wir ein wenig luang prabang, so gut es in der sengenden hitze und mit einem ueberdurchschnittlich hohen schlafmanko eben ging. trotz allem brachten wir abends sogar noch die kraft auf, uns den nachtmarkt anzusehen und uns dort fuer umgerechnet einen franken vegetarisch zu verkoestigen.

fried spring rolls
stuffed bamboo shoots
tofu laap
sticky rice
sweet sticky rice with mango

das sollten wir heute also kochen. als erstes ging es mit unserer koechin auf den morgenmarkt, wo wir alle zutaten fuer unser menu frisch kauften. dabei lernten wir so einiges ueber kraeuter, gemuese und fruechte der laotischen kueche. danach gings an die arbeit. auf kohle in alten tontoepfen begannen wir zu kochen. wir erhielten dabei super anleitung, so dass nichts schief gehen konnte und wir ein paar stunden spaeter in den genuss eine super leckeren essens kamen.

um die kalorien wieder loszuwerden, besichtigten wir auf einem drahtesel den aeltesten tempel der stadt und spaeter die goldene stupa mit herrlichem blick ueber die stadt. dafuer mussten wir 400 stufen ueberwinden. der ausblick lohnte sich aber allemal.

ein besonderes ereignis stand am naechsten tag auf dem programm: elefanten reiten. wir wurden in der stadt abgeholt und zum elephant village gefahren. unser erster ritt auf den grauen riesen dauerte eine stunde und fuehrte uns unter anderem auch durch den fluss. wie mahouts mussten wir danach ohne sattel eine kurze runde auf dem elefant “reiten”. nach einem lunch hiess es dann umziehen, wir gingen naemlich baden. also eigentlich die elefanten. wir ritten also wie mahouts auf dem kopf des elefanten bis zum fluss hinunter (mit einem richtigen mahout auf dem ruecken). dann drueckte er mir die buerste in die hand und gab dem elefant den befehl, “unterzutauchen”. das wasser reichte mir bis zum hals. mein mahout fand dies so lustig, dass er dem elefant noch ein paar mal befahl, in die knie zu gehen, damit ich auch ganz bestimmt nass wurde. ein einmaliges erlebnis. danach mussten wir uns leider von den elefanten verabschieden und tuckerten mit einem boot noch den fluss entlang, bevor wir zurueck in die stadt gebracht wurden.

morgen steht uns unsere naechste fahrt auf laotischen strassen bevor. 280 kilometer. vorgesehene dauer: etwa acht stunden. wir werden uns noch etwas weiter noerdlich begeben, nach luang nam tha, und wollen dort auch mal wieder unsere trekkingschuhe gebrauchen.

wir melden uns bald wieder mit neuen abenteuern aus laos. bis dahin seid ganz lieb gegruesst!

benjamin bluemchen und sein mahout








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